Aktuelle Nachrichten und Informationen

Stellungnahme zum Jugendangebot von ARD und ZDF

Foto: Kaja Ninnies/jugendfotos.de (CC-by-nc)Foto: Kaja Ninnies/jugendfotos.de (CC-by-nc)

Junge Menschen haben großen Bedarf nach einem vielfältigen und guten Medienangebot. Sie wollen gut unterhalten und gut informiert sein. Sie wollen eine altersgerechte Ansprache und Ästhetik. Sie wollen mitreden und mitwirken an Inhalten und Programmangeboten. Wir sprechen uns deswegen in einer Stellungnahme für ein öffentlich-rechtliches Jugendangebot aus. Es ist Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, ein Programmangebot für alle zu machen, also auch für Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren.

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JUGENDPOLITIK #1: Europa gestalten

Europa ist für uns schon lange ein wichtiges jugendpolitisches Thema. Mit der Ausgabe #1 „Europa gestalten“ unserer JUGENDPOLITIK beleuchten wir, was für junge Menschen in Europa gerade sehr relevant ist. Es geht um das Umsetzen einer Jugendgarantie, um das Engagement gegen stärker werdenden Nationalismus, um den Einsatz gegen Flucht und Vertreibung. Wir kritisieren die immer stärker werdende Verzweckung junger Menschen und deren fehlende Freiräume. Und es geht um die Zukunft Europas nach einer Wahl, die mehr Demokratie versprach.

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Stellungnahme zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag

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Als Interessenvertretung von und für junge Menschen haben wir eine Stellungnahme (PDF) zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) verfasst. Aus unserer Sicht haben Kinder und Jugendliche ein Recht auf Schutz. Sie haben aber auch ein Recht auf Selbstbestimmung. Daraus lässt sich ihr Anspruch an einer Mitwirkung am Jugendmedienschutz und am Jugendschutz ableiten. Sie müssen beteiligt werden, wie sie geschützt werden können. Wir fordern unter anderem eine grundlegende Reform des Jugendmedienschutzes. Der Jugendmedienschutz muss Teil des Jugendschutzes werden.

Ausnahmen vom Mindestlohn für alle unter 18 sind unverschämt!

Der Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages berät am 30. Juni 2014 über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro. Der Deutsche Bundesjugendring fordert als Mitglied des Bündnis „Mindestlohn für alle – JETZT!“ einen Mindestlohn ohne Ausnahmen. Dazu erklärt der stellvertretende DBJR-Vorsitzende Immanuel Benz: „Die geplanten Ausnahmen für alle unter 18 sind unverschämt!"

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Manuela Schwesig empfängt Jugendverbände

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Bundesjugendministerin Manuela Schwesig hat Vertreter_innen der Jugendverbände im DBJR zu einem Gespräch in Berlin empfangen. Es ging um die weitere Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik. „Jugendverbände sind für unsere Kinder und Jugendlichen von zentraler Bedeutung. Hier lernen sie, sich selbst und in Gruppen zu organisieren und übernehmen Verantwortung für andere", sagte Manuela Schwesig.

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