Aktuelle Nachrichten und Informationen

Aktuelles zur Vollversammlung unter #dbjrvv14

Foto: Scholl / DBJRFoto: Scholl / DBJR

Unsere Vollversammlung tagt am 24. und 25. Oktober in Berlin. Die Delegierten aus den Jugendverbänden und Jugendringen beraten über einen Antrag des DBJR-Vorstandes zu guter Jugendpolitik sowie zahlreiche Anträge aus unseren Mitgliedsorganisationen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird sprechen. Wir berichten auf Facebook, Twitter (#dbjrvv14) und hier.

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Stellungnahme zum Jugendangebot von ARD und ZDF

Foto: Kaja Ninnies/jugendfotos.de (CC-by-nc)Foto: Kaja Ninnies/jugendfotos.de (CC-by-nc)

Junge Menschen haben großen Bedarf nach einem vielfältigen und guten Medienangebot. Sie wollen gut unterhalten und gut informiert sein. Sie wollen eine altersgerechte Ansprache und Ästhetik. Sie wollen mitreden und mitwirken an Inhalten und Programmangeboten. Wir sprechen uns deswegen in einer Stellungnahme für ein öffentlich-rechtliches Jugendangebot aus. Es ist Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, ein Programmangebot für alle zu machen, also auch für Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren.

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JUGENDPOLITIK #1: Europa gestalten

Europa ist für uns schon lange ein wichtiges jugendpolitisches Thema. Mit der Ausgabe #1 „Europa gestalten“ unserer JUGENDPOLITIK beleuchten wir, was für junge Menschen in Europa gerade sehr relevant ist. Es geht um das Umsetzen einer Jugendgarantie, um das Engagement gegen stärker werdenden Nationalismus, um den Einsatz gegen Flucht und Vertreibung. Wir kritisieren die immer stärker werdende Verzweckung junger Menschen und deren fehlende Freiräume. Und es geht um die Zukunft Europas nach einer Wahl, die mehr Demokratie versprach.

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Stellungnahme zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag

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Als Interessenvertretung von und für junge Menschen haben wir eine Stellungnahme (PDF) zum Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) verfasst. Aus unserer Sicht haben Kinder und Jugendliche ein Recht auf Schutz. Sie haben aber auch ein Recht auf Selbstbestimmung. Daraus lässt sich ihr Anspruch an einer Mitwirkung am Jugendmedienschutz und am Jugendschutz ableiten. Sie müssen beteiligt werden, wie sie geschützt werden können. Wir fordern unter anderem eine grundlegende Reform des Jugendmedienschutzes. Der Jugendmedienschutz muss Teil des Jugendschutzes werden.

Ausnahmen vom Mindestlohn für alle unter 18 sind unverschämt!

Der Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages berät am 30. Juni 2014 über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro. Der Deutsche Bundesjugendring fordert als Mitglied des Bündnis „Mindestlohn für alle – JETZT!“ einen Mindestlohn ohne Ausnahmen. Dazu erklärt der stellvertretende DBJR-Vorsitzende Immanuel Benz: „Die geplanten Ausnahmen für alle unter 18 sind unverschämt!"

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